SHEN-Meditation

The Power of Balance by

ALAAYA Munich

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SHEN-Meditation:

THE ART OF ZEN

Es gibt kein größeres Kunstwerk als den inneren Frieden!

 

Shen-Meditation, auch bekannt als Antar Mouna oder Vipassana-Meditation ist eine Praxis in der der Geist von unnötigen Gedanken befreit und ein mentales Gleichgewicht hergestellt wird. Unser Bewußtsein ist verstopft mit üblen Vorstellungen, Spannungen, karmischen Themen und vielen unerfüllten Wünschen. Solange wir unnötige Ängste und Hemmungen in uns haben, können wir uns nicht entspannen.

 

Jeder hat überflüssige Gedanken und Ängste, ob Mann oder Frau, Jeder hat viele Probleme, wir alle haben kein reines Bewußtsein. Kannst du behaupten, daß du keinerlei Gifte im Körper hast und keine störenden Gedanken und Gefühle? Wenn du das sagst, sprichst du nicht die Wahrheit. Wünsche und Gedanken sind natürlich. Ein normaler Mensch ohne Wünsche und Gedanken ist ganz sicher irgendwie krank. Deine bewußten Gedanken wirst du vielleicht kennen, aber das Unterbewußte und das Unbewußte ist so tief, wie das Meer. Du kannst die Wellen an der Oberfläche sehen, aber die Tiere, die Skorpione, die Schlangen oder die wertvollen Perlen in der Tiefe bleiben dir verborgen. So kannst du auch deine Schwächen und Hemmungen, die tief im Unterbewußtsein liegen, nicht sehen. Du kannst deine tiefliegenden Muster, die sich durch deine Familie, deine Gesellschaft oder Religion seit unendlichen Zeiten dort angesammelt haben, nicht erkennen. Aber es gibt einen Weg, wie du dir ihrer bewußt werden und alles beobachten kannst, was im Unterbewußten und im Unbewußten liegt. Wenn dein Bewußtsein zur Ruhe kommen soll, mußt du es zuerst kennenlernen.

 

Durch SHEN-Meditation, die innere Stille, lernen wir unser Bewußtsein, die Quelle unserer Gedanken und Gefühle, kennen. Während du diese Übung machst, kommen die unterdrückten Dinge an die Oberfläche.

 

Je nach der Qualität deiner Themen wirst du unwichtige oder wenig erbauliche Gedanken, schreckliche Geister oder wunderschöne Landschaften sehen. Wenn schlechte Gedanken oder schreckliche Bilder erscheinen, wirst du vielleicht nervös, weil du diese Dinge während deines normalen Lebens niemals erlebst oder siehst. Besonders in dem Moment, wenn man meditieren oder beten will, stürzen diese Gedanken als wahre Plage auf einen ein. Warum?

Während du meditierst, vergißt du die äußere Welt, du ziehst deine Sinne nach innen, und dort begegnest du all den unzähligen Samskaras in allen möglichen Formen. Sie sind die Ursache zu allen mentalen und körperlichen Krankheiten. Wenn der Praktizierende diese belanglosen und langweiligen Gedanken betrachtet, verzweifelt er und hört mit seinen Übungen auf. Er glaubt, daß dieser Weg nicht der richtige für ihn ist. Aber er sollte nicht aufgeben, denn diese mentale Reinigung ist absolut notwendig.

 

Wenn du ein Zimmer nach einer langen Zeit wieder betrittst, wirst du bemerken, daß alles schmutzig und staubig ist, der Fußboden, die Wände, alles ist mit Staub bedeckt. Wenn du den Raum reinigen willst, mußt du erst alles ausräumen; und während du fegst, wird der Staub erst richtig hochkommen. Würdest du aus diesem Grund aufhören, zu fegen, würde der Raum niemals sauber. Genauso kannst du dein Gemüt nicht reinigen, wenn du nicht den Schmutz der Spannung und Hemmungen und des Ärgers durch Meditation entfernst.

 

Du solltest deinen Gedanken als unbeteiligter Zeuge (acknowledge) zusehen, ohne dich mit ihnen zu identifizieren. Zu Anfang ist es nicht notwendig, daß du dich auf einen Punkt konzentrierst. Aber du solltest deine spirituellen Übungen mit äußerster Aufmerksamkeit beharrlich ausführen.

 

Sehr oft unterdrücken Praktizierende während der Meditationspraxis ihre negativen Gedanken. Das ist nicht richtig. Wenn du diese Gedanken unterdrückst, gehen sie wiederum in die Tiefen des Unterbewußtseins, wo sie sich verstecken, aber weiterhin wüten. Diese unterbewußten Eindrücke verursachen Introvertiertheit. Sie sind so stark, daß sie dein ganzes Leben durcheinanderbringen und zerstören können. Wenn du viele Tage keine Verdauung hast, wird das ganze System schwach und empfänglich für vielerlei Krankheiten. Genauso ist es, wenn du deine Spannungen nicht herausläßt, sie werden dir viele mentale Probleme schaffen.

 

SHEN-Meditation oder Vipassana-Meditation gibt es in mehreren Stufen und Schritten

 

Es gibt die Möglichkeit in eines begleitenden Gespräches.

 

Die Praxis beinhaltet 'mindfulness' beim Sitzen und Gehen.

 

Körper-Gedanken-Gefühle-Emotionen-Geistesobjekte

 

Heilfasten

im Frühjahr oder

zwischendurch

 

Wenn du den physischen Körper reinigst,. mußt du viel Salzwasser trinken und mehrere Male zur Toilette gehen. Das macht dich sehr müde, aber hinterher fühlst du dich viel besser. Genauso wirst du auch beim mentalen Training am Anfang müde werden, denn es liegt ein riesiger Gedankenberg vor dir, aber schließlich, wenn du dich von den Gedanken entleeren kannst, findest du eine tiefere innere Zufriedenheit.

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